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<pre>Wenngleich Robin Quaison die Chance ungenutzt verstreichen ließ, den FC Köln schon am 29. Spieltag in die Bundesliga zu schießen, war doch gerade auch diese Szene ein Hinweis darauf, dass sich das Momentum im entscheidenden Moment wieder den Mainzern zuzuwenden beginnt.  <p> Auch Pal Dardai, der Coach der Berliner, war restlos bedient — er sprach sogar vom „schlechtesten Heimspiel seit ich hier in Berlin Trainer bin. Darüber müssen wir reden.“ Die extreme Diskrepanz zwischen dem Sieg in Leverkusen und der Heimpleite gegen Mainz ist ihm zu viel.  <p>  „Man hat gesehen, dass wir ein bisschen nervös sind. Auch die Reise hat sehr viel Kraft gekostet. Da tut der Sieg halt auch mal gut“, so Torhüter Lukas Hradecky nach dem Match. <p> Ausgerechnet dorthin, wo die Gladbacher in der Bundesliga noch nie gewinnen konnten. Aus den bisherigen sechs Auftritten bei den Fuggerstädtern gab es für die Borussen drei Niederlagen und drei Remis. <p>  ?#Streich: "Hoffenheim war insgesamt einen Tick besser. Aber ich bin froh, wie stabil wir waren. Das Ergebnis war korrekt." pic.twitter.com/JPTTQnCufr  </pre>


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<pre>Die Schlinge um Eintracht Frankfurt zieht sich immer enger: Auch beim FC Köln, gegen den man noch in der Hinrunde einen 6:2-Kantersieg eingefahren hatte, setzte sich der Negativlauf der Adler vergangenes Wochenende weiter fort.  <p> Besonders Jerome Boateng, der gegen den FCI nach zweimonatiger Verletzungspause ein zehnminütiges Comeback feierte, freut sich auf das Duell Erster gegen Zweiter:  <p>  Dass der Truppe von RenÃ© Weiler die Siegermentalität auf den letzten Metern abhandengekommen ist, wirft nun natürlich auch auf den Saison-Abschluss einen langen Schatten: In Nürnberg ist man sich derzeit selbst nicht ganz sicher, ob die Kraft noch für die nervenaufreibenden Endspiele reicht. <p> Die Überschwänglichkeit der Rheinländer droht sich somit zu einer bösen Falle zu entwickeln… <p>  Schließlich steht zu erwarten, dass die Hessen gegen form- und defensivstarke Leipziger große Probleme damit bekommen werden, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erspielen.  </pre> 


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<pre> „Wir haben individuell in vielen Fällen eine unterdurchschnittliche Leistung geboten, und dadurch ist eine schwache Mannschaftsleistung entstanden“, meinte Zorc sichtlich aufgewühlt.  <p> Zu den ohnehin weiterhin langfristig fehlenden Niederlechner, Frantz und Lienhart droht sich am Samstag auch das genannte Duo zu gesellen; Yoris Ravet scheint angesichts einer vermeldeten Achillessehnenreizung sogar ein Kandidat für eine etwas längere Zwangspause zu sein.  <p>  Auch der Umstand, dass sich in den vergangenen sechs Duellen immer das Heimteam durchsetzen konnte, spricht für die Hecking-Truppe. <p>  Allenfalls der jüngste 2:1-Erfolg in Hannover ist dann aber vielleicht doch für eine klitzekleine Trumpfkarte gut, die der Eintracht am Freitag in die Karten spielt: Nach zuvor fünf sieglosen Partien dürfen die Hausherr die anstehende Prüfung nun immerhin ohne den ganz großen Druck „genießen“. <p>  „Welcher Spieler möchte nicht nach Europa? Das steht ja außer Frage. Aber wir müssen realistisch bleiben und jedes Spiel 100 Prozent geben, um die Punkte zu holen. Wenn wir das machen, besteht eine gute Möglichkeit.“  </pre>


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<pre> Zwar hat es von den diversen Neuzugängen bislang lediglich der Innenverteidiger Djilobodji in die Startelf geschafft; schon allein von der Umsicht des aus London gekommenen Senegalesen hat Werder jedoch in einem beachtlichen Maße profitiert.  <p> Danach folgten auswärts sechs Unentschieden und 12 Niederlagen. Diese lange Negativserie wollen die Ingolstädter in Mainz endlich beenden.   <p> Auch für Trainer Andre Schubert ein enorm wichtiger Erfolg, nachdem bereits Gerüchte von seiner Ablösung die Runde machten. In Sicherheit wiegen sollten sich aber weder er noch seine Mannschaft. <p>  Im Jahr 2016 sind sie zu Hause sogar noch ungeschlagen (5 Siege, 3 Unentschieden) — die letzte Heimpleite setzte es im Dezember mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p> Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.).  </pre>


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<pre> Mit dem untrüglichen Riecher für den richtigen Moment bog die Truppe von Pal Dardai das bereits verloren geglaubte Heimspiel noch einmal um; per Doppelschlag wurde ein nach 83 Minuten zu beklagender 0:2-Rückstand auf den letzten Zentimetern noch egalisiert.  <p> Die Fortuna hat einen besonders eindrucksvollen Erfolgsrun hingelegt. Seit sechs Liga-Partien sind die Düsseldorfer ungeschlagen und haben sich seit Spieltag 14 vom letzten Tabellenplatz bis auf den 1Rang nach oben gearbeitet.  <p>  Außerdem könnte sich Frankfurt als Zünglein an der Waage im Abstiegskampf betätigen. Ein Nachlassen beispielsweise am Samstag gegen Wolfsburg würde den Zorn der anderen Abstiegskandidaten beschwören. „Wir wollen vollen Einsatz zeigen“, bekräftigte Reutershahn. <p>  „Der Trainer steht bei uns nicht in Frage“, versicherte Hoeneß und fuhr fort: „Ich bin heute weniger niedergeschlagen als bei der Niederlage gegen Gladbach. Unsere Mannschaft ist in einem sehr guten Zustand. Die Mannschaft spielt nicht für den Trainer, sondern für Bayern München und das hat sie eindrucksvoll gemacht.“  <p> Herthas Offensiv-Akteur Valentino Lazaro war fassungslos: „Ich habe das Gefühl, wir verkacken es richtig in den Spielen, in dem man sich Raum schaffen kann.“  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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